Asterix und Obelix: Es geht auch ohne Greta Thunberg

Asterix und Obelix: Es geht auch ohne Greta Thunberg

Kommen zwei Arverner-Häuptlinge ins gallische Dorf, steuern schnurstracks auf Majestix’ Hütte zu und geben dem Chef mit lispelndem Zungenschlag zu verstehen, dass sie hier eine Jugendliche mit eigenwilliger roter Zopffrisur parkieren müssten. Der Grund: Man müsse nach einem Schiff für Adrenaline, der Tochter von Vercingetorix, suchen, um sie zum Schutz vor den Römern nach London zu bringen. «Beim Teutates!», entfährt es Majestix. Alle andern – ausser Methusalix – verstehen bloss Bahnhof.

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